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Christian WendenburgAge: 70 years15301600

Name
Christian Wendenburg
Given names
Christian
Surname
Wendenburg
  1. Generation 1
    1. Christian Wendenburg, freisaß auf der Klus Wentheim, was born before 1530 in Meisdorf, Aschersleben-Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Deutschland and died about 1600 in Meisdorf, Aschersleben-Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Deutschland.

      Children of Christian Wendenburg:

      1. Dorothea Wendenburg
      2. Jacob Wendenburg (1550)
  2. Generation 2back to top
    1. Dorothea Wendenburg, daughter of Christian Wendenburg. She married Joachim BANSE, son of Joachim BANSE,. He was born before 1536 in Meisdorf, Aschersleben-Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Deutschland and died in 1593 in Meisdorf, Aschersleben-Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Deutschland.

      Children of Dorothea Wendenburg and Joachim BANSE:

      1. Maria BANSE (1631)
    2. Jacob Wendenburg

      Jacob Wendenburg, son of Christian Wendenburg, was born about 1550 in Meisdorf, Aschersleben-Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Deutschland. He married N. BANSE before 1571.

      Children of Jacob Wendenburg and N. BANSE:

      1. Hans Wendenburg (15801645)
      2. David Wendenburg
  3. Generation 3back to top
    1. Maria BANSE, daughter of Joachim BANSE and Dorothea Wendenburg, was born in Meisdorf, Aschersleben-Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Deutschland and died on November 12, 1631 in Quedlinburg, Quedlinburg, Sachsen-Anhalt, Deutschland.

    2. Hans Wendenburg, bauermeister, son of Jacob Wendenburg and N. BANSE, was born in 1580 in Meisdorf, Aschersleben-Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Deutschland and died before 1645 in Meisdorf, Aschersleben-Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Deutschland.

      Children of Hans Wendenburg:

      1. Tobias Wendenburg (16141700)
      2. Daniel Wendenburg (16211716)
      3. Jacob Wendenburg (16091683)
    3. David Wendenburg, son of Jacob Wendenburg and N. BANSE.

Birth before 1530
Meisdorf, Aschersleben-Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Latitude: N51.70980 Longitude: E11.29610

Note: S. 7
Birth of a son
#1
Jacob Wendenburg
about 1550 (Age 20 years)
Note: S. 7
Marriage of a childJacob WendenburgN. BANSEView this family
before 1571 (Age 41 years)

Shared note: Die Wassermühle wurde erstmals im Jahre 1512 erwähnt und in der Familie Banse immer wieder vom Vater auf den Sohn vererbt. Ab 1860 nahm die Entwicklung der Mühle einen stürmischen Verlauf. ... Quelle: http://stadt-falkenstein-harz.verwalt ungsportal.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=39426
Birth of a grandson
#1
Hans Wendenburg
1580 (Age 50 years)
Note: S. 7
Occupation
Freisaß auf der Klus Wentheim

Note: Auszug aus Vorwort zur Stammliste:
Death about 1600 (Age 70 years)
Meisdorf, Aschersleben-Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Latitude: N51.70980 Longitude: E11.29610

Christian Wendenburg + … … - View this family
himself
Christian Wendenburg
Birth: before 1530Meisdorf, Aschersleben-Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Death: about 1600Meisdorf, Aschersleben-Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Deutschland
daughter
son

Birth

S. 7

Occupation

Auszug aus Vorwort zur Stammliste: "Wie aus der Stammliste zu ersehen, saß im 16. Jahrhundert ein Christian Wendenburg als „Freisaß auf der Klus Wentheim zu Meisdorf". Diese „Klus Wentheim" hat schon manchem Forscher Kopfzerbrechen gemacht. Nach einer Familienüberlieferung soll die „Klus Wentheim" eine schon vor der Reformation verschwundene, sehr reiche Wallfahrtskapelle bei oder in Meisdorf gewesen sein und die Wendenburgs sollen mit ihr in irgendeinem Zusammenhange gestanden haben. Oberst von Hoffmann fand im Asseburger Urkundenbuche und anderen gedruckten Quellen den Namen „Wertheim", auch „Warthoym" als Bezeichnung eines unmittelbar an Meisdorf angrenzenden Ortes, nahe der Kirche. Sollte das nicht ein Lesefehler des Urkundenforschers gewesen sein? Sollte es nicht vielleicht der Ortsteil sein, indem der Alte Wendenburgische Hof, die „W e n t h e i m b u r g" lag? Noch heute befindet sich hier unmittelbar neben der Kirche, zu einem auch heute noch im Besitze der Familie W. befindlichen Hofe gehörig, ein uralter Turm im romanischen Stil. Und sollte dieser uralte Turm nicht überhaupt vielleicht ein Überbleibsel der „Klus Wentheim" sein? Der verstorbene Altertumsforscher E. v. Wecus nennt in seiner Schrift „ Die Bedeutung der Ortsnamen für die Vorgeschichte" überaus zahlreiche Bezeichnungen, die, zu verschiedenen Zeiten, bei verschiedenen germanischen Stämmen und in verschiedenen Gegenden, die Bedeutung der Thing- oder Malstätte gehabt haben und daher zu Ortsnamen geworden sind. Man liebte es auch, mehrere dieser gleichbedeutenden Worte zu einem Namen zu vereinigen. Unter diesen Worten nennt Wecus sowohl „Klus" wie „Heim". Nicht nennt er zwar das Wort „Wand" (= Umwandung). Da aber ein großer Teil der Bezeichnungen ursprünglich die feste Umwehrung der Thingstätte und dann übertragend diese selbst bezeichnet, gehört wohl auch die Bezeichnung „Wand" in die Klasse dieser Ortsbezeichnungen. Althochdeutsch „Want" = „Wenti" zusammengefasst mit „Heim", gebe althochdeutsch „Wentiheim", woraus später „Wentheim" geworden sein könnte. Auch „Burg" hatte ursprünglich denselben Sinn wie all jene Worte. Der zugehörige Mann hieß ursprünglich althochdeutsch „burigo" später „Burge" (daher auch „Bürge"), während „Bürger" erst eine Weiterbildung ist. Der Name Wendenburg - wenn man zunächst von einer unmittelbaren Herleitung von „Wentheimburg" absieht - könnte also sein: 1.«tab»entweder ein Ortsnamen ( Burg oder dergleichen), althochdeutsch „Wentiburc", daraus "Wendeburg", schließlich „Wendenburg" 2.«tab» ein Personenname, althochdeutsch „Wentiburico", daraus „Wenteburge", „Wenteburg", „Wendenburg". In alten Meisdorfern Quelle in ist die Rede von einem „ Winkelhof" (z.B. „Daniel W. im Winkel", Kb. 1729), auch von einem „ alten Ritterhof", beide in Meisdorf und Wendenburgischer Besitz. Ich glaube, dass beide ein und derselbe Hof sind, und zwar der, von dem noch heute der romanische Turm steht. Die Thingstätte war in der germanisch-heidnischen Zeit auch der Sitz der Priester und Priesterinnen, wo die Opfer dargebracht wurden. Bei der Christianisierung traten an ihre Stelle (und zwar örtlich genau an den gleichen Plätzen) Kirchen, Klöster und Wallfahrtkapellen. Die innerliche Bekehrung hat aber viele Jahrhunderte gedauert. Wer weiß heute, wie viel germanisch-heidnisches Gedankengut sich noch unter christlicher Oberfläche hielt, ja zum Teil noch hält! Ein großer Teil der Göttersagen wurde er ohnehin in Heiligenlegenden umgewandelt. Die Priester und Priesterinnen führten noch lange ein verborgenes Dasein, vom Volke heimlich verehrt, dem man sie dadurch zu entfremden suchte, dass man sie zu Zaubern und Hexen stempelte. War auch die Klus Wentheim eine solche alte germanische Thing- und Kultstätte gewesen und waren die Wendenburgs schon seit uralter Zeit als die „Wentheim-Burgen" dort ansässig, so darf man vielleicht in ihnen die Nachkommen eines alt germanischen Priestergeschlechts mutmaßen, was sicher keine schlechte Herkunft bedeuten würde. Alles das sind aber natürlich nur Mutmaßungen von Zusammenhängen, die wohl die Möglichkeit treffen können, für die aber keinerlei wissenschaftlich haltbare Beweise vorliegen. In der vorliegenden Stammliste sind nur die Meisdorfern Wendenburgs enthalten. Ob die eingangs erwähnten Halberstädter Wendenburgs ihr Geschlecht fortgepflanzt haben, erscheint fraglich; Feststellungen darüber konnte bisher nicht getroffen werden."

Shared note

Möglicherweise ist die Bezeichnung "Klus Wentheim" auf einen Lese-/Schreibfehler von F. Hummel zurückzuführen, da in anderern Quellen schon sehr frühzeitig von den Orten "Meisdorp und Wertheym" gesprochen wird.

In der Meisdorfer Chronik von 2005 ist auf Seite 14f zu lesen: "Wertheim ist wahrscheinlich zur Zeit der fränkisch-sächsichen Herrschaft entstanden. Vermutlich lag dieser Ort, der erst 1978 durch R. BINNER und Dr. PRELL unabhängig voneinander entdeckt wurde, im Bereich des Klusberges (gegenüber den heutigen Schlosshotels). ... Eine letze Erwähnung findet Wertheim 1593 im Zusammenhang mit der Hochzeit Joachim Banses, Freimüller in Meisdorf, mit Dorothea Wendenburg, Tochter des Christian Wendenburg, Freisasse auf der Klus-Wertheim (vrgl. Chronik von Meisdorf 1984)."