Brachmann

Es werden Anknüpfungspunkte und Ergänzungen gesucht zu: 

BRACHMANN, Christian, Andreas, Ludwig (Louis) *16. 7. 1833 in ....?.... † 13. 5. 1914 in Beesenstedt 

BRACHMANN, Friederike, Amalie, geb. Bege * 27. 10. 1852 in Beesenstedt † 24. 8. 1939 in Beesenstedt 

BRACHMANN, Christian, Andreas, Ludwig (Louis) *16. 7. 1833 in ....?.... † 13. 5. 1914 in Beesenstedt 


Gedanken: Aus Erzählungen ist bekannt, daß er als Schäfer im Gut Wendenburg in Beesenstedt angestellt war. Dieses wurde später unter die weiblichen Erben „Fischer" und „Lohse" aufgeteilt. Geboren könnte er im Gebiet des Mansfelder Land sein. Über die Herkunft siehe auch unter den Gedanken, die bei seinem Vater Andreas, Gottfried Brachmann niedergeschrieben wurden. Da die Kinder der ersten Ehe in Naundorf geboren sind, muss er dort als Schäfer gelebt haben. Die erste Frau ist früh bei Geburt einer Tochter gestorben. Er könnte dann mit den Kindern zu seiner zweiten Frau nach Beesenstedt gezogen sein. Diese waren zum Zeitpunkt des Totes der zweiten Frau, wie aus deren sehr ausführlichen Testament hervorgeht, schon erwachsen bzw. fast erwachsen. Von diesen vier Kindern ist keines in Beesenstedt oder der näheren Umgebung geblieben, einige und deren Nachkommen könnten im Mansfelder Land beheimatet sein. (Siehe dazu auch die Bemerkungen, die unter Brachmann, Friederike, Amalie gemacht wurden). Mit seiner dritten Frau, die im Alter seiner Töchter aus erster Ehe war, hatte er noch sieben Kinder. Von diesen war meine Großmutter die Älteste. Nach Erzählungen meiner Großmutter hat er die Scheune mit Keller um die Jahrhundertwende von der damaligen Baufirma Härtling in Beesenstedt erbauen lassen. Da er 1914 gestorben ist, hat er nicht mehr erlebt, daß drei seiner Söhne im ersten Weltkrieg gefallen sind. Da der vierte Sohn, Ludwig, kinderlos war, hätte der Name Brachmann in diesem Familienzweig an uns nicht weiter vererbt werden können, wenn meine Großmutter Emilie Brachmann meinen Vater Paul Brachmann nicht ledig bekommen hätte. BRACHMANN, Friederike, Amalie, geb. Bege * 27. 10. 1852 in Beesenstedt † 24. 8. 1939 in Beesenstedt Gedanken und Erinnerungen: Urgroßmutter war, wie aus dem Testament von 1877 und den Kirchenbüchern von Beesenstedt hervorgeht, die dritte Frau meines Urgroßvaters. Wenn man zurückrechnet, war sie so alt wie seine Kinder aus erster Ehe. Das Haus in Beesenstedt war ihr Elternhaus, denn mit der Obligation 1893 hat sie wahrscheinlich den Erbteil an ihre Schwester in Friedeburg ausgezahlt. (siehe auch Eintragung in der Obligation von 1894) Von den vier Jungen sind drei im ersten Weltkrieg gefallen. Der Vierte, Ludwig, lebte in Wittenberge und war kinderlos. Ich habe ihn zuletzt bei meiner Konfirmation 1949 gesehen. Von Friedrich – Wilhelm ist noch der Militärpaß mit den genauen Eintragungen der Verwundung und Todesursache vorhanden. An ihrem Todestag war der Enkel der Schwester meiner Großmutter, Horst Kurbitz bei uns. In Erinnerung aus frühester Kindheit ist noch ein Onkel Bege aus Halle als kleiner, alter Mann mit großem Vollbart, der uns einige mal besucht hat. Es könnte ein Bruder der Urgroßmutter gewesen sein, vermutlich einer der beiden gleichnamigen Friedrich, Carl Bege. Weiterhin ist die Verwandtschaft zur Familie Speer in Zaschwitz nicht nachweisbar, da wir bisher angenommen hatten, dass es sich um eine Schwester meiner Großmutter handelt. In den Kirchenbüchern ist aber keine Schwester mehr auffindbar, demnach kann es sich um eine Schwester meiner Urgroßmutter handeln, vermutlich die 1846 geborene Marie, Friederike Bege.

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Rudolph Wendenburg
Otto Georg Wendenburg ​
 

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